Prof. Dr. Antje Klinge

Leiterin des Lehr- und Forschungsbereichs Sportpädaogik und Sportdidaktik

Prof. Dr. Antje Klinge

Telefon0234 32-28065
Raum2.079
E-Mailantje.klinge@rub.de
Sprechzeitens. Seite vorher
LehrveranstaltungenVorlesungsverzeichnis








Vita

  • Studium der Sportwissenschaft und Geographie an der Universität Bonn für das Lehramt der SI und SII
  • Lehrkraft für Gymnastik/Tanz an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf
  • Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Sportwissenschaft der Justus-Liebig-Universität in Gießen
  • wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Sport an der Universität Dortmund
  • Promotion 1997: „Körper und Gewalt. Zur Thematisierung von Gewalt in der Sportlehrerausbildung“
  • Habilitation 2009: „Körperwissen – eine vernachlässigte Dimension“  Link RUB Bibliothek
  • Vertretungsprofessuren an der Hochschule Vechta (2005) sowie der Universität Hamburg (2008/2009)
  • seit 2010 Prof. für Sportpädagogik und Sportdidaktik an der Fakultät für Sportwissenschaft der RUB
  • seit 2013 Prodekanin

 

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Lernen mit dem Körper und Körperwissen
  • Sportlehrerbildung/Biografie- und Fachkulturforschung
  • Scham und Beschämung in Sport und Schulsport
  • Bewegung, Spiel und Sport als Gegenstand Kultureller Bildung in schulischen und außerschulischen Einrichtungen
  • Bildungskonzepte und Vermittlung von Tanz
  • Bewegung, Spiel und Sport in metropolen Räumen

Lehre

  • Pädagogik und Didaktik von Körper, Bewegung, Spiel, Sport und Tanz in verschiedenen Bildungseinrichtungen
  • Lernen mit dem Körper
  • Sportlehrerbildung
  • Ästhetische und kulturelle Bildung

Forschung

  • Sportlehrerausbildung
  • Biografie- und Fachkulturforschung
  • kulturelle Bildung in schulischen wie außerschulischen Einrichtungen

Mitgliedschaften

  • Bundesverband Tanz in Schulen e.V. (Vorstand)
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
  • Deutsche Vereinigung Sportwissenschaft
  • Gesellschaft für Tanzforschung
  • Kuratorium “Take off: Junger Tanz”
  • Rat für Kulturelle Bildung (Expertenrat)

Laufende Projekte

(1) Bewegung, Spiel und Sport als Gegenstand Kultureller Bildung


(2) Weiterentwicklung des Profils „Kulturelle Bildung“ zu „RUB Arts and Culture International“ in im Rahmen des BMBF-Förderprogramms „inSTUDIESplus“


(3) Bewegung, Spiel und Sport in urbanen Räumen im Rahmen des Kompetenzfeldes Metropolenforschung der UAR


Abgeschlossene Projekte

(1) Körper und Gewalt. Eine leiblich-sinnliche Thematisierung von Gewalt in der Sportlehrerausbildung (1993- 1997).

Im Mittelpunkt des Projekts steht eine kultur- und körpersoziologische Aufarbeitung des Phänomens Gewalt. Der enge Zusammenhang von Körper und Gewalt ist die Grundlage für ein Studierenden-Projekt, das über die leiblich-präsentative Herangehensweise Phänomene von Gewalt sinnlich nachvollziehbar und mehrperspektivisch auslotet. Die dichte Beschreibung des Projekts und rekonstruktive Auswertung durch die beteiligten Studierenden zeigt praktische Zugänge zur Thematisierung von Gewalt im Schulsport und in der Sportlehrerausbildung auf.

Veröffentlichungen:

  • Klinge, A. (1996). Gewalt – in Szene(n) gesetzt. sportpädagogik,20 (4), 58-63.
  • Klinge, A. (1998). Körper und Gewalt. Zur Thematisierung von Gewalt in der Sportlehrerausbildung. Butzbach-Griedel: Afra.
  • Klinge, A. (1999). Gewalt verstehen als Umlernen mit dem Körper. In B. Heinz, B. & R Laging (Hrsg.), Bewegungslernen in Bildung und Erziehung. Tagung der dvs-Sektion Sportpädagogik vom 11.06. - 13.06.1998 in Magdeburg (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 104, S. 179-184). Hamburg: Czwalina.
  • Klinge, A. (2000b). Zur Thematisierung von Gewalt in der Sportlehrerausbildung – ein phänomenologisch-lebensweltlicher Ansatz mit besonderer Praxisnähe. In H. E. Rösch, & S. Yaldai (Hrsg.), Akzente des Sports. 20 Jahre Institut für Sportwissenschaft (Schriftenreihe des Instituts für Sportwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 13, S. 204-218). Düsseldorf: Universitätsdruckerei.
  • Klinge, A. (2001). Der Körper als Zugang subjektorientierten Lernens. In S. Karoß & L. Welzin (Hrsg.), Tanz. Politik. Identität. (Jahrbuch Tanzforschung, 11, S. 243-256) Münster: LIT.
  • Klinge, A. (2002a). Gewalt als Körperthema. Zugänge zur Thematisierung von Gewalt. sportpädagogik,26 (2), 28-31.

(2) Zur (körper- und sport-)biografischen Konstruktion didaktischer Orientierungen im Fach Sport (1998- 2003).

Interviewstudie zur Rekonstruktion (sport-)biografischer Werdegänge von Sportstudierenden, bildungssoziologisch verankert in der Hochschulsozialisations- bzw. Fachkulturforschung.

Veröffentlichungen:

  • Klinge, A. (2000). Zur Notwendigkeit biografischer Selbstreflexion in der Sportlehrer(aus)bildung. Sportwissenschaft, 4, 443-453.
  • Klinge, A. (2002a). Was bildet eigentlich in der Sportlehrer(aus-)bildung? In P. Elflein, P. Gieß-Stüber, R. Laging & W.D. Miethling, W.D. (Hrsg.), Qualitative Ansätze und Biographieforschung in der Bewegungs- und Sportpädagogik (Jahrbuch der Bewegungs- und Sportpädagogik in Theorie und Forschung, 1, S. 153-158). Butzbach-Griedel: Afra.
  • Klinge, A. (2002b). Ansatzpunkte und Überlegungen selbstreflexiven Lernens in der ersten Phase der Sportlehrerbildung. In F. Brauweiler & P. Klingen (Hrsg.): Berufsschulsport. Neue Wege gehen - Bewährtes integrieren. 12. Hochschultage Berufliche Bildung 2002 in Köln (S. 93-101). Bielefeld: Bertelsmann.
  • Klinge, A. (2004). Lernen mit dem Körper – Anmerkungen zu einer fachspezifischen Besonderheit. In E. Beckers & T. Schmidt-Millard (Hrsg.), Jenseits von Schule:Sportpädagogische Aufgaben in außerschulischen Feldern. (Jahrbuch der Bewegungs- und Sportpädagogik in Theorie und Forschung, 3, S. 92-104). Butzbach-Griedel: Afra.
  • Klinge, A. (2007). Entscheidungen am Körper. Zur Grundlegung von Kompetenzen in der Sportlehrerausbildung. In W.D. Miethling& P. Gieß-Stüber (Hrsg.), Beruf Sportlehrer/in. Persönlichkeit und Kompetenzen des Sport- und Bewegungslehrens. Grundlagen der Bewegungs- und Sportdidaktik. Band 6. (S. 25-38). Hohengehren: Schneider.

(3) Zur Relevanz von Körperwissen in der sportpädagogischen Ausbildung (2002– 2009).

Habilitationsschrift: Körperwissen – eine vernachlässigte Dimension.


(4) Qualitätsentwicklung, -sicherung und Evaluation von Tanzkunst als Angebot kultureller Bildung in Schulen (seit 2007).


(5) Wissenschaftliche Begleitung der Fortbildung „Kunst an Schulen. Künstlerische Prozesse und Vermittlungsmethoden – eine Qualifizierungsmaßnahme der Zukunftsakademie NRW (2012).


(6) Ethnografische Studien zur Erfassung tanzkünstlerischer Vermittlungspraxen im schulischen Kontext (2014-2016).


(7) Diversität in der Kulturellen Bildung. Evaluation der Fortbildungsreihe „VIEL – Diversität in der Kulturellen Bildung“ an der Zukunftsakademie NRW (2016-2017).



Publikationen

Monografien

  • Klinge, A. (1998). Körper und Gewalt. Zur Thematisierung von Gewalt in der Sportlehrerausbildung. Butzbach-Griedel: Afra.
  • Klinge, A. (i. D.). Körperwissen – ein vernachlässigte Dimension der Sportpädagogik. Habilitationsschrift.

Herausgeberschaften

  • Klinge, A. & Leeker, M. (Hrsg.). (2003). Tanz. Kommunikation. Praxis. (Jahrbuch Tanzforschung, 13). Münster: LIT.
  • Klinge, A. (2004). Tanzen zwischen Nachmachen und Gestalten. [Themenheft]. sportpädagogik,28 (5) .
  • Klinge, A & Freytag, V. (2007). TanzAufgaben. [Themenheft] sportpädagogik,31 (4).
  • Klinge, A. & Bäcker, M., Fleischle-Braun, C. & Howahl, S. im Auftrag der Arbeitsgruppe Evaluation und Forschung des Bundesverbands Tanz in Schulen (Hrsg.) (2009), Empirische Annäherungen an Tanz in Schulen. Befunde aus Evaluation und Forschung. Oberhausen: Athena.
  • Eger, N. & Klinge, A. (2015). Künstlerinnen und Künstler Im Dazwischen. Forschungsansätze zur Vermittlung in der Kulturellen Bildung. Bochum: projektverlag.
  • Klinge, A. & Wiesche, D. (2017d). Scham und Beschämung. Facetten einer unbeachteten Dimension von Schulsport. Edition Schulsport. Aachen: Meyer & Meyer.

Beiträge in Sammelbänden

  • Klinge, A. (2002). Tanz als Medium kultureller Bildung. Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e. V. (Hrsg.), Kultur leben lernen. Bildungswirkungen und Bildungsauftrag der Kinder- und Jugendkulturarbeit (Schriftenreihe der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung, 60, S. 171-177). Remscheid: Topprint.
  • Klinge, A. (2004). Lernen mit dem Körper – Anmerkungen zu einer fachspezifischen Besonderheit. In E. Beckers & T. Schmidt-Millard (Hrsg.), Jenseits von Schule:Sportpädagogische Aufgaben in außerschulischen Feldern. (Jahrbuch der Bewegungs- und Sportpädagogik in Theorie und Forschung, 3, S. 92-104). Butzbach-Griedel: Afra.
  • Klinge, A. (2006). Qualitätsstandards und Qualitätssicherung, Coaching und Fortbildung. In L. Müller & K. Schneeweis (Hrsg.), Tanz in Schulen. Stand und Perspektiven. Dokumentation der „Bundesinitiative Tanz in Schulen“ (S. 59-63). München: Kieser.
  • Klinge, A. (2007a). Entscheidungen am Körper. Zur Grundlegung von Kompetenzen in der Sportlehrerausbildung. In W.D. Miethling & P. Gieß-Stüber (Hrsg.), Beruf Sportlehrer/in. Persönlichkeit und Kompetenzen des Sport- und Bewegungslehrens. Grundlagen der Bewegungs- und Sportdidaktik. Band 6. (S. 25-38). Hohengehren: Schneider.
  • Klinge, A. (2007b). Gestalten. In H. Lange, & S. Sinning (Hrsg.), Handbuch Sportdidaktik. (S.401-411). Balingen: Spitta.
  • Klinge, A. (2009). Körperwahrnehmung. Den Körper wahrnehmen, mit dem Körper wahrnehmen und verstehen. In R. Laging (Hrsg.), Inhalte und Themen des Bewegungs- und Sportunterrichts. Basiswissen Didaktik des Bewegungs- und Sportunterrichts. Band 2. (S. 96-107). Hohengehren: Schneider.
  • Klinge, A. (2010). Bildungskonzepte im Tanz. In M. Bischof & C. Rosiny (Hrsg.), Konzepte der Tanzkultur. Bielefeld: transcript.
  • Klinge, A. (2011a). Fachdidaktik Sport – ein (selbst)kritischer Kommentar. In M. Demantowsky, & V. Steenblock (Hrsg.), Selbstdeutung und Fremdkonzept. Die Didaktiken der kulturwissenschaftlichen Fächer im Gespräch. Bochumer Beiträge zur bildungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Theorie und Forschung. Band 1. (S. 198-207). Bochum: Projekt-Verlag.
  • Klinge, A. & Freytag, V. (2011b). Gestaltung - Sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten. In C. Kröger, & W.D. Miethling (Hrsg.), Sporttheorie für die gymnasiale Oberstufe. (S. 190-199). Schorndorf: Hofmann.
  • Klinge, A. (2012). Ausbildung im Tanz für Kulturelle Bildung. In H. Bochorst, I. Reinwand, W. Zacharias Hrsg.), Handbuch Kulturelle Bildung (S.882-884). München: Kopaed.
  • Klinge, A. & Schütte, Mechthild (2013b). Gestalten und Gestaltung. In M. Krüger & A. Güllich (Hrsg.), Sport. Das Lehrbuch für das Sportstudium (S. 597-621). Springer-Verlag.
  • Klinge, A. (2013a). Schulsport unter einer kulturell-ästhetischen Perspektive. In Aschebrock, H. & Stibbe, G. (Hrsg.), Didaktische Konzepte von Schulsport (S. 292-305). Aachen: Meyer & Meyer.
  • Klinge, A. (2013c). Tanz und (inter-)kulturelle Bildung. In B. Lutz-Sturzenbach, A. Schnurr & E. Wagner (Hrsg.) Bildwelten remixed. Transkultur, Globalität, Diversity in kunstpädagogischen Feldern (S. 183-189). Bielefeld: transcript.
  • Klinge, A. (2014a). Kulturelle Bildung im Kinder- und Jugendsport: Wiederbelebung einer vernachlässigten Dimension von Bildung. In H. Aschebrock, E. Beckers & R. Pack (Hrsg.), Bildung braucht Bewegung. (S. 512-530). Aachen: Meyer & Meyer.
  • Klinge, A. (2014b). Tanz trifft Bildung. Bildung trifft Tanz. Kulturelle Bildung und Tanz in Nordrhein-Westfalen. In nrw landesbüro tanz (Hrsg.), Tanz Land NRW. Positionen des zeitgenössischen Tanzes in Nordrhein-Westfalen (S. 154-158). Berlin: Verlag Theater der Zeit.
  • Klinge, A. & Eger, N. (2014c). Forschungsansätze in der Tanzvermittlung. In E. Liebau, B. Jörissen & L. Klepacki (Hrsg.), Forschung zur Kulturellen Bildung: Grundlagenre-flexionen und empirische Befunde (S. 131-136) . München: kopaed.
  • Klinge, A. (2014d). Alles Bildung oder was? Tanz aus bildungstheoretischer Sicht. In Bi-schof, M. & Nyffeler, R. (Hrsg.), Visionäre Bildungskonzepte im Tanz. (S. 59-69). Zürich: Chronos.
  • Klinge, A. (2015a). Was hat eine Mango mit Bildung und Tanz zu tun? In M. Bischof & B. Glaser (Hrsg.), vielfältig – hartnäckig – weitblickend. 13 Jahre TanzKultur. (S. 28-31). Odermatt: Bern.
  • Klinge, A. (2015b). Künstlerische Methoden im Fach Sport. In M. Fuchs & T. Braun (Hrsg.), Die Kulturschule und kulturelle Schulentwicklung. Grundlagen, Analysen und Kritik. Band 1: Schultheorie und Schulentwicklung (S. 233-249). Wein-heim/Basel: Beltz-Juventa.
  • Klinge, A. & Freytag, V. (2017). Gestaltung – Sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten. In C. Kröger, & W.D. Miethling (Hrsg.), Sporttheorie für die gymnasiale Oberstufe. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, (S. 198-207). Schorndorf: Hofmann.
  • Klinge, A. (2017b). Tanz bewegt. In Gerold Brägger, Heinz Hindeloh, Norbert Posse & Hermann Städtler (Hrsg.), Bewegung und Lernen. Konzept und Praxis Bewegter Schulen (S. 193-197). Weinheim: Beltz.
  • Klinge, A. (2017c). Vom Wissen des Körpers und seinen Bildungspotenzialen im Sport und im Tanz. In L. Oberhaus & C. Stange (Hrsg.), Musik und Körper. Interdisziplinäre Dialoge zum körperlichen Erleben und Verstehen von Musik (S. 91-103). Transcript. Bielefeld.
  • Klinge, A. & Schütte, M. (im Druck). Ästhetik, Kreativität, Gestaltung im Sport. In Krüger. A. & Güllich, A., Handbuch Sport und Sportwissenschaft). Heidelberg: Springer.
  • Klinge, A. (im Druck). Kulturelle Bildung im Bildungsdiskurs. Die ästhetische Dimension der Weltbegegnung. In R. Laging & P. Kuhn (Hrsg.), Bildung im Sportunterricht – ein Diskurs zwischen kategorialer und transformatorischer Bildung. Heidelberg: Springer



Beiträge in Fachzeitschriften

  • Klinge, A. (2000). Zur Notwendigkeit biografischer Selbstreflexion in der Sportlehrer(aus)bildung. Sportwissenschaft, 4, 443-453.
  • Klinge, A. (2005). Vom Beitrag des Körpers zur Vielfalt des Sports. Erwägen – Wissen – Ethik 16 (4), (S. 495-496). Paderborn: Lucius.
  • Klinge, A. (2009). Die Scham ist nie vorbei! Beschämung im Schulsport – eine sportpädagogische Herausforderung. Sportunterricht, 58 (10), S. 296-301.
  • Klinge, A. (2010). Tanz, Tanzstücke und Gestaltung bewerten. In Sportunterricht, 59 (8), S. 237-243.
  • Klinge, A. (2014). Wie peinlich ist das denn? Schultheater (17).
  • Klinge, A. (2016). Zwischen Bewahrung und Erneuerung. Zum Begriff des Körperwissens aus sportwissenschaftlicher Sicht. In PARAGRANA. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie. Band 25, Heft 1, S. 346-360.
  • Klinge, A. (2016). Kulturelle Schulentwicklung und Sport- eine unmögliche Allianz? In Sportunterricht, 65 (12), S. 363-369.

Beiträge in Tagungsbänden

  • Klinge, A. (2000). Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen. In E. Beckers, J. Hercher & N. Neuber (Hrsg.), Schulsport auf neuen Wegen. Herausforderungen für die Sportlehrerausbildung (S. 62-77). Butzbach-Griedel: Afra.
  • Klinge, A. (2002). Ansatzpunkte und Überlegungen selbstreflexiven Lernens in der ersten Phase der Sportlehrerbildung. In F. Brauweiler & P. Klingen (Hrsg.), Berufsschulsport. Neue Wege gehen - Bewährtes integrieren. 12. Hochschultage Berufliche Bildung 2002 in Köln (S. 93-101). Bielefeld: Bertelsmann.

Ohne Zuordnung

  • Klinge, A. (2015). Was Tanz kann. Rat für Kulturelle Bildung (Hrsg.), ZUR SACHE. Kulturelle Bildung: Gegenstände. Praktiken und Felder (S. 31-33). Essen: Gilbert & Gilbert.

Online-Publikationen