Projekte


INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL 2017 REVIEW



Let's Explore – Share – Perform: International Summer School Arts & Science in Urban Context 2017!

We feel so fortunate, happy and thankful for the great experience of these 11 days at Musisches Zentrum RUB.
A big Thank You to our International Faculty Artists, Activists and Scientists: Mary W. Rowe (Toronto/Canada), Sandy Schwermer (Get into Play), Tanja Scheelhasse (Cradle2Cradle), Anke Hannemann / Ina Weise (Bauhaus University)! And huge applause to our Crew of International Students, Activists and Artists with their never ending commitment, motivation and enthusiasm. You brought our Summer School Concept alive!


SUMMER SCHOOL URBANES LERNEN UND SCHULE – Ein Rückblick

25 Studierende aus NRW erprobten während der Summer School "Urbanes Lernen und Schule" vom 22.08.2016 bis zum 26.08.2016 neue Lernformen außerhalb des Klassenzimmers. Fragen zu ungewöhnlichen Lernorten, zum Umgang mit Diversität und zu kulturellen Bildungsprozessen im öffentlichen Raum forderten die Studierenden heraus. Gemeinsam mit fünf Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Architektur, Medienkunst und Kunstvermittlung wurden künstlerische Formen der Raumaneignung und Intervention in der Innenstadt von Bochum entwickelt. Auf der Suche danach, wie sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen die Stadt künstlerisch erforschen können, erfuhren sie mehr über Vielfalt im urbanen Raum.


Die Summer School des Lehr- und Forschungsbereichs Sportpädagogik und Sportdidaktik der Ruhr-Universität Bochum fand in Kooperation mit der Zukunftsakademie NRW statt.

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Summer School - URBANES LERNEN UND SCHULE - Kulturelle Bildung im Stadtraum

Summer School
URBANES LERNEN UND SCHULE
Kulturelle Bildung im Stadtraum

Kulturelle Bildung, Schule und Stadt(raum) – wie hängt das zusammen? Was macht die Stadt als Lernort und Lerngegenstand für Schulen interessant? Wie können sich Kinder und Jugendliche städtische Räume künstlerisch aneignen? Welche Lernprozesse werden dabei initiiert? Wie können Verbindungen zwischen Schule und Nachbar¬schaft geschaffen und Bildungsprojekte im öffentlichen Raum gestaltet werden?
In einer fünftägigen Summer School habt Ihr die Gelegenheit, Euch diesen und eigenen Fragen in unterschied¬lichen praktischen und theoretischen Formaten sowie im Austausch mit anderen zu nähern. Im Mittelpunkt stehen dabei künstlerische Formen der Raumaneignung u. a. durch Körper und Bewegung, Fragen zur Zusammen¬arbeit mit Schulen und zum Umgang mit Diversität, aber auch zu Widersprüchen kultureller Bildungsprozesse im öffentlichen Raum. Ihr erprobt künstlerische Arbeitsweisen im Stadtraum, reflektiert gemeinsam mit Künstler*innen und Wissen¬schaftler*innen und erhaltet Einblicke in den Diskurs.

Das ausführliche Programm gibt es ab Mai 2016 unter
hier klicken

Infoflyer

Bilderstrecke

Teilnahme und Anmeldung
Die Summer School richtet sich an (Lehramts¬-)Studie¬rende aller Fächer und Berufseinsteiger*innen aus NRW. Studierende der Ruhr¬-Universität Bochum erhalten im Optionalbereich 5 CPs. Eine Anmeldung ist bis zum 30. April 2016 an kulturelle-bildung@rub.de möglich.

Die Summer School ist eine Kooperation der Zukunftsakademie NRW und dem Lehr- und Forschungsbereich Sportpädagogik und Sportdidaktik an der Ruhr-Universität Bochum.

Kontakt und weitere Informationen
Dr. Nana Eger | 0234.3223870 | kulturelle¬bildung@rub.de

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Summer School: Urbanes Lernen

SUMMERSCHOOL URBANES LERNEN
Kulturelle Bildung im öffentlichen Raum

Die SUMMERSCHOOL URBANES LERNEN, die in Zusammenarbeit des LFB Sportpädagogik/-didaktik der RUB und der Zukunftsakademie NRW durchgeführt wurde, war ein riesiger Erfolg!
Rund 40 Teilnehmer*innen und sechs Künstler*innen setzten sich eine ganze Woche lang mit Fragen zur partizipativen Nutzung, Aneignung und Aushandlung öffentlicher Räume auseinander. Im Zentrum standen die künstlerisch-praktische sowie die theoretische Annäherung an die Stadt und den Begriff "Urbanes Lernen". Dabei näherten sich die Inputs mit den Themen Stadtentwicklung (Svenja Noltemeier, Urbanisten e.V.), Kulturelle Bildung (Hilke Berger, Hafen City Universität Hamburg) und kritische Kunstvermittlung (Renate Höllwart, trafo k., Wien) und die fünf Workshops mit Künstler*innen aus den Bereichen Performance, Tanz, Architektur, Fanzines und Sound dem Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven an...


Infos & Bilder:
ZAK NRW
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RUB aktuell
inSTUDIES

Videos:
Tanzperformance Springerplatz
Videowalk Bochum HBF

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abgeschlossene Projekte


Tanztheater Performance #Trash

Das Kooperationsprojekt "#Trash" feierte am 5. und 6. Februar 2016 seine Premiere in der Albertus-Magnus-Kirche Bochum. Gefördert durch "ChanceTanz" des Bundesverbandes "Tanz in Schulen" erarbeiteten SchülerInnen der Willy-Brandt-Gesamtschule, Studierende der Ruhr-Universität Bochum und KünstlerInnen des Theater Totals Bochum eine Tanztheaterperformance, bei der sie sich mit dem Thema "Müll“ auseinander setzten.


Hier ein kleiner Einblick

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Projekt "Zahnräder" - Wenn moderner Tanz in die Schule geht.






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Tanzprojekt: "Schritt für Schritt" - Forschendes Lernen in der Kulturellen Bildung

Teilnahme und Erforschung des Kooperationsprojektes "Schritt für Schritt", Wintersemester 2013/14

„Kultur macht stark! – was ist dran?“, lautet die Fragestellung, der am Beispiel des Kooperationsprojektes „Schritt für Schritt“, der Willy-Brandt-Gesamtschule Bochum, des TheaterTotals in Bochum und des Lehr- und Forschungsbereichs Sportpädagogik und Sportdidaktik der Ruhr-Universität Bochum, nachgegangen wird.
Seit Herbst 2013 wird dort ein Theaterstück entwickelt, bei welchem der Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit der jungen Schauspieler/innen (Theater Total) mit einer Gruppe von Schüler/innen der Gesamtschule sowie Studierenden der RUB einerseits gelegt wird und auf die Einführung in Tanz-, Theater- und Improvisationsmethoden mit dem Ziel einer Bühneninszenierung andererseits.
Die Studierenden begleiten dieses Kooperationsprojekt wissenschaftlich. Im Zentrum steht hierbei die beobachtende und erfahrende Teilnahme der Studierenden durch Forschungsmethoden, die verschiedene Perspektiven auf die Vermittlungspraxis ermöglichen. Studierende entwickeln Fragestellungen in Forscherteams und lernen gegenstandsangemessene Methoden kennen, wodurch ihnen der Umgang mit ethnografischer Feldforschung sowie die Erfahrung, einen kompletten Forschungsprozess an einem Beispiel zu durchlaufen, ermöglicht wird.


Springschool "Ästhetisch Forschen"

Entwicklung, Planung und Durchführung einer Projektwoche an einer Gesamtschule mit kulturellem Schwerpunkt, Wintersemester 2012/13

Die Springschool ist ein partizipatorisch angelegtes Projekt, in der erstmals alle Beteiligten von kultureller Bildung an Schulen gemeinsam einen Prozess ästhetischer Forschung durchlaufen, selber gestalten und ihre Ergebnisse präsentieren. An der Kompaktwoche vom 28. -31.1.2013 nehmen Studierende, Schüler/innen, Referendar/innen, Lehrer/innen und die Schulleitung, Vertreter der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung (Studienseminar Krefeld, Ruhr-Universität Bochum), Kulturinstitutionen sowie Künstler/innen teil.

Ziel des Vorhabens ist es, die Herausforderungen und ‚Stolpersteine‘ kultureller Bildungsarbeit am eigenen Leibe und aus verschiedenen Perspektiven erfahren und beurteilen zu können. Erwartet wird, insbesondere die Kompetenzerwartungen an Lehrkräfte daraus ableiten zu können, um sie als Orientierungsgrößen in die Konzeptionierung des geplanten Profilstudiums „Kultur-Lehrer/in“ an der RUB einfließen lassen zu können.

Die „Springschool“ orientiert sich an den Prinzipien der Zukunftswerkstatt, d. h. alle an dem Projekt beteiligten Personen sind gleichberechtigte Partner bei der Generierung und Konzeptionierung des Vorhabens wie der Konzeptionierung profilbildender Module für die Lehrerausbildung. Im Zusammenbringen und Austauschen der Perspektiven der Projektbeteiligten werden sowohl individuelle wie gemeinsame Ziele sichtbar, die konkrete Schritte zur Erreichung dieser Ziele sichtbar machen. Der Prozess erfolgt in einer aktiven und reflexiven Auseinandersetzung, wobei sich Phasen praktischer Erfahrung und Beobachtung kultureller Praxis mit denen kognitiv-reflexiver Feedbackrunden abwechseln. In einem an ethnografischen Methoden orientierten Forschungsdesign wird der Prozessverlauf begleitet und dokumentiert.

Beteiligte Projektpartner: Gesamtschule am Kaiserplatz Krefeld, Studienseminar Krefeld, Lehr- und Forschungsbereich Sportpädagogik und Sportdidaktik der RUB, Prozessbegleiter zum Programm „Kultur.Forscher“ der PwC-Stiftung, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

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