Aktuelles aus der Kulturellen Bildung


CHE BELLA BRUTTA!

Das Kooperationsprojekt zwischen RUB arts & culture international (inSTUDIES) und der Bauhaus Univerisät Weimar unter Beteiligung der Gesamtschule Bochum Mitte und dem MA-Studiengang Szenische Forschung (RUB) ist erfolgreich abgeschlossen worden. Nach einer einwöchigen Projektphase mit Interaktionen, Erforschungen des Campus und Begegnungen präsentierten die Beteiligten ihre Ergebnisse in einem WALK OF ART der Öffentlichkeit. "Selten ist der brutalistische Campus der RUB auf diese vielfältige und ungewöhnliche Art und Weise bespielt, belebt und genutzt worden.," resümmiert Constanze Schulte (inSTUDIES) "Das hat Wahrnehmungsverschiebungen und Horizonterweiterungen bei allen Beteiligten mit sich gebracht - wunderbar!"


CHE BELLA BRUTTA! Bauhaus goes Bochum Der RUB Campus als Ort ästhetischer Erfahrung und künstlerischer Auseinandersetzung

Mitte Juni heißt es in Bochum: CHE BELLA BRUTTA! Ein interdisziplinäres Kooperationsprojekt transformiert den Campus der RUB für acht Tage in eine künstlerische Produktions- und Forschungsstätte. Internationale Studierende der Bauhaus Universität Weimar, Studierende der RUB und Schüler*innen der Gemeinschaftsschule Bochum Mitte verwandeln die Architekturen der RUB in Bühnen für ortsspezifische künstlerische Arbeiten, gemeinsamen Austausch und eigene ästhetische Erfahrungen. Die so entwickelten diversen künstlerischen Formate, performativen und partizipativen Aktionen, Interventionen und Installationen werden der Öffentlichkeit am Montag, 18. Juni ab 13 Uhr in einem „Walk of Art“ präsentiert.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Antje Klinge (RUB) und der Künstlerin Prof. Danica Dakić (Bauhaus Universität Weimar) treffen vom 11. 19.Juni in verschieden ausgerichteten Projektgruppen Bochumer Studierende des Seminars Kulturelle Bildung gemeinsam mit Bochumer Schüler*innen einer 8. Klasse auf 15 internationale Studierende des M.A. Studiengangs "Public Art and New Artistic Strategies" der Bauhaus Universität Weimar. Im Fokus steht die Brutalismus-Architektur des RUB Campus und eine künstlerisch-praktische Auseinandersetzung mit dieser.

"Als wir im Rahmen unserer Summer School "Arts & Science in Urban Context" mit Dozierenden aus Weimar zusammen gearbeitet haben, wurde schnell klar, dass der RUB Campus ein überaus spannendes Feld für weitergehende künstlerisch-ästhetische Herangehensweisen bietet. Dass nun ein Kooperationsprojekt im Bauhaus Jubiläums-Jahr gemeinsam in Bochum umgesetzt werden kann, freut uns sehr", so Constanze Schulte, die gemeinsam mit Anna-Carolin Weber (RUB), Anke Hannemann und Ina Weise (Bauhaus Universität Weimar) das Projekt umsetzt.

Anlass zu diesem ungewöhnlichen, von der RUB Stiftung geförderten Projekt ist das Jubiläumsjahr 100 Jahre Bauhaus sowie die Motivation der Weimarer Akteure um Danica Dakić, der Musealisierung des Bauhauses die Entfesselung des utopischen Potenzials des historischen Erbes in Form von Aktion, Diskurs und Erfahrungsaustausch entgegen zu setzen und sich auf Spurensuche nach Bochum zu begeben. Historischer Anknüpfungspunkt ist hierbei die Teilnahme des deutschen Architekten Walter Gropius, Begründer des Bauhauses und Mitbegründer der modernen Architektur, der 1962 am internationalen Ideenwettbewerb für den Neubau der Ruhr-Universität Bochum teilnahm. Das Universitätsbauwerk wurde jedoch ab 1964 nach den Entwürfen vom Architekturbüro Hentrich, Petschnigg & Partner gebaut und spiegelt die Metaphern für einen bildungspolitischen Neubeginn nach dem Krieg: 1948 wird die RUB als Leuchturmprojekt visioniert und 1964 inmitten der Arbeiterhochburg des Ruhrgebiets als “Hafen im Meer des Wissens“ mit Gebäuden, die wie Schiffe an ihren Zugängen angelegt haben, errichtet.

CHE BELLA BRUTTA! Bauhaus goes Bochum forciert eine gegenwärtige Auseinandersetzung mit der RUB-Architektur in diverser Perspektive: von Bochumer Schüler*innen, Bochumer Studierenden diverser Fachrichtungen sowie internationalen Kunst-Studierenden.

RUB arts & culture international
Das seit Oktober 2016 bestehende inSTUDIES Projekt RUB arts & culture international macht durch vielfältige kulturelle Formate, Workshops und künstlerisch-ästhetische Angebote das internationales Leben am Campus der Ruhr-Universität erlebbar. Internationale Studierende aller Fachrichtungen sowie die lokalen Studierenden- und Mitarbeiter*innenschaft probieren sich eigenständig künstlerisch-kreativ aus, sie vernetzen sich, um in eigenen Projekten und kulturelles, künstlerisches wie fachspezifisches Wissen praktisch umzusetzen und mit anderen zu teilen.

Flyer Download


Zertifikat Kulturelle Bildung

Kernanliegen Kultureller Bildung ist die Ermöglichung ästhetischer Erfahrungen durch die Begegnung und Auseinandersetzung mit Ausdrucksformen wie Theater, Musik, Spiel, Bildende Kunst, Tanz, Bewegungskünste, Sport, Film, Foto oder Neue Medien.
Mit der Betonung der ästhetisch-expressiven Dimension von Lernen, der differenzierten Wahrnehmung und Refl exion von Selbstverständlichkeiten
und Gewohnheiten setzen die Angebote Kultureller Bildung einen deutlichen Akzent zur Rückbesinnung auf die leibliche Fundierung von Bildung.


International Summer School: 8.-18. August

Explore – Share – Perform: Arts & Science in Urban Context

This Summer School is an international interdisciplinary platform for graduate students (Master and PhD) of all disciplines based at Ruhr-Universität Bochum (RUB). The goal is to develop and foster interdisciplinary exchange between students, researchers and teaching staff on the future of urbanity. With a focus on the field of Urban Arts and Culture, Urban Engineering and Urban Architecture we open up a horizon of diverse questions. By means of transdisciplinary approaches, planning models of the future urban space will be explored.
More information: www.rub.de/internationalsummerschool
The International Summer School 2017 is a project by RUB Arts & Culture International (inSTUDIESplus) in cooperation with the Department of Cultural Education at the Chair of Sport Pedagogy & Sport Didactics and the Center for the Arts.


„2nd Me“ Neues Tanzprojekt der Willy-Brandt-Gesamtschule in Kooperation mit der RUB und TheaterTotal – Schüler, Studenten und Tanz-Profis.

„2nd Me“ handelt von der virtuellen Welt, die Teil unserer realen Welt ist, vor allem für Jugendliche. Die Selbstdarstellung im Netz unterliegt ständiger Selbst- und Fremdbewertung. Wie stellen wir uns im Netz dar? Was macht die ständige Selbstbewertung mit uns? Wie beeinflusst die digitale Kommunikation unsere zwischenmenschlichen Beziehungen? Zu diesen Fragen entwickelten die zwölf bis
siebzehnjährigen Schüler und Schülerinnen während einer außerunterrichtlichen TanzAG eine Tanzcollage mit Videos und Selfie-Aufnahmen. Zwei professionelle Tänzer/Choreografen begleiten das Projekt, ein Berliner Komponist erarbeitet die musikalische Begleitung.

Die Kooperation der Willy-Brandt-Gesamtschule, der Ruhr-Universität Bochum und professionellen Künstlern zeitgenössischen Tanzes des TheaterTotal Bochum besteht bereits seit 2012 und hatte im Januar 2013 ihre erste Premierenvorstellung. Die aktuelle Performance ist bereits die vierte – immer neue Studenten oder Schüler nehmen teil.

Zum Vormerken:
Premiere „2nd Me“ am 3. und 4. Februar 2017 (18 Uhr) auf der Bühne von TheaterTotal (Königsallee 171, Bochum)


SUMMER SCHOOL URBANES LERNEN UND SCHULE – Ein Rückblick

25 Studierende aus NRW erprobten während der Summer School "Urbanes Lernen und Schule" vom 22.08.2016 bis zum 26.08.2016 neue Lernformen außerhalb des Klassenzimmers. Fragen zu ungewöhnlichen Lernorten, zum Umgang mit Diversität und zu kulturellen Bildungsprozessen im öffentlichen Raum forderten die Studierenden heraus. Gemeinsam mit fünf Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Architektur, Medienkunst und Kunstvermittlung wurden künstlerische Formen der Raumaneignung und Intervention in der Innenstadt von Bochum entwickelt. Auf der Suche danach, wie sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen die Stadt künstlerisch erforschen können, erfuhren sie mehr über Vielfalt im urbanen Raum.


Die Summer School des Lehr- und Forschungsbereichs Sportpädagogik und Sportdidaktik der Ruhr-Universität Bochum fand in Kooperation mit der Zukunftsakademie NRW statt.

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Förderpreis des DSLV an Laura Volmering (MEd.)

Laura Volmering wurde am 26. Oktober 2016 vom Deutschen Sportlehrerverband (DSLV) NRW der diesjährige Förderpreis für herausragende sportwissenschaftliche Abschlussarbeiten verliehen.
Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Restaurant Schlossgarten in Münster erhielt sie die Auszeichnung für ihre Masterarbeit „Kulturelle Bildung im Schulsport. Herausforderungen für die Sportlehrkräfte“ - verbunden mit einem Scheck im Wert von 900€.

Wir gratulieren!


Tanztheater mt Studierenden und Schüler*innen war ein voller Erfolg!

Das diesjährige Tanzprojekt des LFB Sportpädagogik/-didaktik in Kooperation mit der Willy-Brandt-Gesamtschule und dem TheaterTotal widmete sich dem Thema Müll: Wie entsteht Abfall? Ist dieser immer wertlos? Wie gehen wir mit der Informationsüberflutung im Internet um?
Kann man Müll, welcher Art er auch ist, einen neuen Wert geben? Mit diesen Fragen setzten sich die Schüler*innen und Studierenden theoretisch und körperlich auseinander. Dafür wurden in der Performance die Kommunikation über digitale Netzwerke, Mobiltelefone, sowie Gegenstände aus dem Sperrmüll verwendet und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.

Gefördert wurde das Projekt von „ChanceTanz“, einem Projekt des Bundesverbandes Tanz in Schulen e.V., im Rahmen des Programms „Kultur macht stark-Bündnisse für Bildung“ des BMBF.

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Pressemitteilung

Rat für Kulturelle Bildung ruft mit neuer Denkschrift “Zur Sache“
Gegenstände Kultureller Bildung bergen Potenziale und Sprengkraft

Weimar/Essen, 8. Oktober.
Es ist nicht gleichgültig, was getanzt, gezeigt oder welcher
künstlerische Prozess im Rahmen Kultureller Bildungsangebote angestoßen wird.
Dennoch werden die Wahl der Gegenstände und ihre Qualität bei der Gestaltung Kultureller Bildung kaum thematisiert. „Was kann was?“ und „Warum wird was gemacht, und von wem?“ – diese Fragen stellen die Expertinnen und Experten des Rates für Kulturelle Bildung in ihrer neuen Denkschrift „Zur Sache.

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Summer School: Urbanes Lernen hat erfolgreich stattgefunden

SUMMERSCHOOL URBANES LERNEN
Kulturelle Bildung im öffentlichen Raum

Die SUMMERSCHOOL URBANES LERNEN, die in Zusammenarbeit des LFB Sportpädagogik/-didaktik der RUB und der Zukunftsakademie NRW durchgeführt wurde, war ein riesiger Erfolg!
Rund 40 Teilnehmer*innen und sechs Künstler*innen setzten sich eine ganze Woche lang mit Fragen zur partizipativen Nutzung, Aneignung und Aushandlung öffentlicher Räume auseinander. Im Zentrum standen die künstlerisch-praktische sowie die theoretische Annäherung an die Stadt und den Begriff "Urbanes Lernen". Dabei näherten sich die Inputs mit den Themen Stadtentwicklung (Svenja Noltemeier, Urbanisten e.V.), Kulturelle Bildung (Hilke Berger, Hafen City Universität Hamburg) und kritische Kunstvermittlung (Renate Höllwart, trafo k., Wien) und die fünf Workshops mit Künstler*innen aus den Bereichen Performance, Tanz, Architektur, Fanzines und Sound dem Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven an...
Infos & Bilder:
ZAK NRW
Facebook
RUB aktuell
inSTUDIES

Videos:
Tanzperformance Springerplatz
Videowalk Bochum HBF

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Zukunftslabor „Urbanes Lernen"

25. & 26. Juni 2015 | Wuppertal

Zahlreiche renommierte Referent*innen und die Teilnehmer*innen beschäftigten sich im Rahmen des Zukunftslabors „Urbanes Lernen"der Zukunftsakademie NRW ( ZAK ) zwei Tage lang mit Teilhabe und der Mitgestaltung unserer Städte. Eingeladen waren Künstler*innen, Kulturschaffende, Stadtplaner*innen, Lehrer*innen, Aktivist*innen und Bürger*innen, die sich – selbstorganisiert oder institutionell verankert – mit ihrer Stadt auseinandersetzen. Insgesamt 180 Menschen aus ganz NRW und Deutschland haben am Zukunftslabor teilgenommen, Ihre Erfahrungen aus Praxis und Forschung ausgetauscht und folgende Fragen diskutiert: Wie könnte ein zukünftiger Entwurf vom Zusammenleben in Städten aussehen? Welche Praktiken der Aneignung und Aushandlung urbaner Räume und Themen gibt es? Welche Rolle spielen künstlerische Strategien? Welche neuen Formen der Kollaboration würden so entstehen? Und welche Rolle können Kulturinstitutionen und Schulen dabei einnehmen?

Unter anderem mit: Björn Bicker (Regisseur & Dramaturg), Dr. Mark Terkessidis (Journalist, Autor & Migrationsforscher), Dr. Christina West (Geographin & Gesellschaftsforscherin), Claudia Hummel (Künstlerin, Kuratorin & Kunstvermittlerin), Bassam Ghazi (Theaterpädagoge/ Schauspiel Köln), Christian Hampe (Utopiastadt/ Mirker Forum), Maike Gunsilius (Dramaturgin/ Graduiertenkolleg "Performing Citizenship"), Christiane Busmann (Schuhfabrik Ahlen) & Stephan US (Künstler), Çığır Özyurt (Theater X, KulTür auf!, FESTIWALLA), Saraya Gomis (Studienrätin/ King-Code), Anna Kpok (Performance-/ Theaterkollektiv), PARADEIDER productions (Künstler*innenkollektiv) u.v.m.

Fotogalerie Zukunftslabor

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Rat für Kulturelle Bildung fordert Umsetzung des Koalitionsvertrages

Pressemitteilung

Bundesregierung muss Teilhabe an Kultureller Bildung ermöglichen
Rat für Kulturelle Bildung fordert Umsetzung des Koalitionsvertrages


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Denkschrift: SCHÖN DASS IHR DA SEID. KULTURELLE BILDUNG: TEILHABE UND ZUGÄNGE

Der Rat für Kulturelle Bildung stellt seine zweite Publikation vor.
Darin analysiert er die individuellen und strukturellen Voraussetzungen für Teilhabe an Kultureller Bildung und dringt auf eine Absicherung der Grundversorgung mit Kultureller Bildung. Schließlich plädiert er dafür, Teilhabe und die entsprechende Gestaltung der Zugänge zu einem Qualitätsmerkmal zu machen.

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Netzwerktagung Kulturelle Bildung - Anmeldung

Melden Sie sich jetzt zur Tagung an und profitieren Sie noch bis zum 31.08.2014 von den Frühbuchervorteilen.


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Netzwerktagung Kulturelle Bildung - Call for Papers

Der LFB Sportpädagogik und –didaktik richtet in Kooperation mit dem Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung unter dem Titel „Im Dazwischen: Künstler und Künstlerinnen vermitteln“ die diesjährige Netzwerktagung aus. Sie sind herzlich eingeladen, sich mit Forschungsbeiträgen zu beteiligen!

Besuchen Sie jetzt unsere Tagungshomepage.

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Tanzprojekt: "Schritt für Schritt" - Presse und Trailer

Tosender Applaus, strahlende Schüler, stolze Eltern: Die Tanztheateraufführung von Schülern der Willy-Brandt-Gesamtschule und Sport-Studierenden der RUB war ein voller Erfolg. Beide Seiten haben von der Zusammenarbeit profitiert und planen fürs Wintersemester ein neues Projekt mit den Choreografen von TheaterTotal. Auch die wissenschaftliche Arbeit im Bereich Sportpädagogik/-Didaktik in der Kulturellen Bildung wird intensiviert. Im Sommersemester organisieren Studierende des Moduls Kulturelle Bildung im Optionalbereich zusammen mit Prof. Antje Klinge und der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Nana Eger eine Tagung zur Forschung rund um dieses Thema.
[RUBENS, 10. April 2014]

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Über Grenzen tanzen

„Das Tolle an diesem Projekt ist, dass es drei Gruppen miteinander verbindet“, sagt Choreograph Michael Hess. „Die Schüler, die Studenten und die professionellen Künstler von Theater Total. Diese Mischung macht es so einzigartig.“ Neben den Schülern der Jahrgangsstufen sieben bis zehn tanzen auch Sportstudenten der Ruhr Universität Bochum mit. Sie dokumentieren das Projekt wissenschaftlich. Eine von ihnen schreibt sogar ihre Bachelorarbeit darüber. [RUHRNACHRICHTEN, 05. Dezember 2013]

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Vom Hörsaal auf die große Bühne

Eine 30-minütige Tanzperformance zusammen mit Schülern gestalten, selbst als Tänzerin oder Tänzer auf der Bühne stehen und zugleich ein Beispiel künstlerischer Praxis in Schulen zu erforschen – nicht jedem Teilnehmer des Moduls „Forschendes Lernen in der Kulturellen Bildung“ war zu Beginn klar, auf welches Abenteuer er sich dabei einlässt.
[RUBENS, 01. Dezember 2013]

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"ALLES IMMER GUT. MYTHEN KULTURELLER BILDUNG"

Rat für Kulturelle Bildung stellt seine erste Bestandsaufnahme vor

Unter dem Titel "ALLES IMMER GUT. MYTHEN KULTURELLER BILDUNG" stellt der Rat für Kulturelle Bildung seine erste Bestandsanalyse vor. Er untersucht herrschende Grundannahmen zur Kulturellen Bildung, die häufig als gültig unterstellt, aber selten hinterfragt werden. Die 14 Experten des Rates (u.a. Prof. Dr. Antje Klinge) prüfen diese "Mythen" mit Blick auf die Praxis und möchten so den Qualitätsdiskurs in der Kulturellen Bildung anregen.

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Neue Wege in der Lehrerausbildung

Das Ziel des Engagements von Prof. Dr. Antje Klinge, Lehr- und Forschungsbereich Sportpädagogik/-didaktik an der Fakultät für Sportwissenschaft ist klar umrissen:
Die Etablierung der Kulturellen Bildung in der Lehrerausbildung. Für die Profilbildenden Studien Kulturelle Bildung wurde das erste Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme vergeben.

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Zertifikatserwerb

Profilbildende Studien zur Kulturellen Bildung

Ab sofort werden ausgewählte Veranstaltungen als profilbildende Studien zur Kulturellen Bildung anerkannt und von der Professional School of Education zertifiziert.


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Neu: Kulturelle Bildung als Profil für Lehramtsstudierende studierbar

In der Sportpädagogik und Sportdidaktik ist im Sommersemester 2013 ein neues Angebot gestartet: die Profibildenden Studien Kulturelle Bildung. (Lehramts-)Studierende der RUB können innerhalb ihres Regelstudiums damit erstmals profilbildende Studien absolvieren und sich für den wachsenden Bereich der kulturellen Bildung an Schulen qualifizieren.

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Eine gute Partie: In der Lehrerbildung tut sich etwas!

An der Ruhr-Universität Bochum enstand zusammen mit dem Kultur.Forscher-Programm eine gemeinsame „Spring-School“. DKJS-Mitarbeiterin Christina Leuschner über die Zusammenarbeit von Universitäten mit Kunst- und Kultureinrichtungen und -programmen, von der alle profitieren.

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Projekt "Spring School"

Pressemitteilung

Schule und Uni machen den Praxistest: So gelingt kulturelle Bildung!


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Projekt "Spring School" - Trailer

Trailer

Bei einer „Spring School“ der Ruhr-Universität Bochum (RUB), der Krefelder Gesamtschule Kaiserplatz und des Programms Kultur.Forscher! setzten sie sich mit dem Thema „Begegnungen“ auseinander und präsentierten zum Abschluss ihre künstlerischen Ergebnisse.

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Initiative "Kulturelle Bildung in die Lehrerbildung"

Ziele

- Qualifizierung zukünftiger Lehrkräfte als „Anwälte“ für Kulturelle Bildung an Schulen
- Förderung kreativer Lehr- und Lernkulturen an Schulen wie Hochschulen
- Praktische und reflexive Auseinandersetzung mit dem Selbstverständnis von Vermittlung
- Impulse für kulturelle Schulentwicklung





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